Dehnungsstreifen
Dehnungsstreifen einfach weglasern? - Gepulstes Laserlicht - eine Alternative für viele Betroffene
Das Bindegewebe unserer Haut besteht überwiegend aus kollagenen Fasern. Bei Überdehnung kommt es zu sichtbaren Rissen des Bindegewebes in der Unterhaut, den so genannten Hautdehnungsstreifen (lat. Striae).
Diese können beispielsweise während einer Schwangerschaft (Schwangerschaftsstreifen, lat. Striae gravidarum) und aufgrund starker Gewichts- und Hormonschwankungen sowie einer Bindegewebsschwäche auftreten. Die Färbung der bläulich roten Streifen wird durch durchscheinende Blutgefäße hervorgerufen. Besonders betroffen sind die Körperregionen mit besonders stark belastetem Gewebe: der Bauch, das Gesäß, die Oberarme, die Brüste und Hüften. Dehnungsstreifen werden im Laufe der Zeit gelblich-weiß und nehmen das Aussehen von Narben an.
Im Prinzip ist gegen Dehnungsstreifen kein Kraut gewachsen. Kosmetische Präparate können nichts gegen die lästigen, von den meisten der Betroffenen als sehr störend empfundenen Streifen ausrichten. Mit speziellen Massagen ist es möglich, die Elastizität des Bindegewebes zu verbessern, bereits vorhandene Dehnungsstreifen verschwinden dadurch aber nicht. Vitamin E und Sonnenbäder lassen die Striae etwas verblassen.
Die moderne Lasertechnologie gibt der kosmetischen Medizin auch hier ein Mittel an die Hand. Die bläulichroten Streifen können mittels gepulsten Farbstofflaser gebleicht werden. Weiße beziehungsweise sehr helle Streifen lassen sich in der Regel nicht behandeln. Nach der Laserbehandlung sind die Dehnungsstreifen weniger sichtbar, die raue Beschaffenheit der Hautoberfläche bleibt jedoch bestehen.
Unmittelbar nach der Behandlung verfärben sich die behandelten Stellen dunkelblau, werden aber nach ca. acht bis zehn Wochen von einer zunächst stark ausgeprägten Rötung abgelöst. Die Rötung bildet sich innerhalb von vier Wochen zurück.
Der Aufhellungsprozess verläuft Schrittweise und von Patient zu Patient verschieden. Die Anzahl der erforderlichen Behandlungen ist deshalb nicht genau vorhersehbar.
Das Mittel gegen Schwangerschaftsstreifen ist noch nicht erfunden, aber mit der Lasertherapie kann man den Betroffenen etwas Erleichterung verschaffen, weil die lästigen Streifen im Anschluss an die Behandlung deutlich unauffälliger sind als zuvor.
Wenn Sie daran interessiert sind sich einer Lasertherapie zur Behandlung Ihrer Dehnungsstreife zu unterziehen, dann nehmen Sie doch einfach Kontakt zu uns auf.
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