Couperose
Haut- und Gefäßveränderungen
Das muss heute niemand mehr als unabänderliches Schicksal hinnehmen! Die moderne Lasertechnologie
stellt vielfältige Möglichkeiten zur problemlosen Behandlung störender
haut- und Gefäßveränderungen zur Verfügung, z.B. bei:
- Geplatzten Äderchen (Teleangiektasie, Rosacea, Couperose)
- Besenreisern
- Muttermalen, Spinnenmalen bzw. Naevi (Spider Naevi, epidermale Naevi)
- Haemangiomen (Blutschwämme)
- Feuermalen (Naevi flammei)
- stark hervortretenden Arm- und Beinvenen
- Dehnungsstreifen und Schwangerschaftsstreifen (striae)
- Talgdrüsen-Hyperplasie (gelbliche, pickelartige Knötchen)
- Warzen (vulgäre Warzen, Genitalwarzen, Stielwarzen, Fibrome, Alterswarzen)
- Hautwucherungen anderer Art (z.B. Xanthelasmen, epidermale Zysten, Milien, Rhinophym, d.h. Pfundnase, Keloide etc.)
Die Behandlung
Während der Behandlung zerstört der Laser die blutführenden Gefäße der Hautveränderung.
Im Gegensatz zu anderen Methoden ist das Risiko von Nebenwirkungen gering:
Pigmentstörungen z.B. als Folge der Laserbehandlung sind praktisch unbekannt.
Für die umgebende Haut besteht bei der Behandlung in der Regel keine Gefahr.
Die Behandlung der betroffenen Areale geht relativ schnell.
Grundsätzlich richtet sich die Behandlungszeit jedoch nach der Größe und dem Schwierigkeitsgrad
der zu behandelnden Flächen.
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